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Claude Lenners
Nach einer professionellen Tätigkeit als Informatiker entscheidet Claude Lenners im Alter von 23 Jahren, sein Studium in Musik wieder aufzunehmen und studiert Harmonie, Kontrapunkt, Analyse und Komposition sowie Musikwissenschaft in Strasburg (Université des Sciences Humaines / Strasbourg II).

Die ersten Werke seiner Laufbahn als Komponist sind größtenteils kammermusikalische Partituren, womit er internationale Anerkennung fand:

  • Stipendium an der Villa Médicis / Académie de France à Rome 1989 - 91
  • 1er Prix International Henri Dutilleux / Tours 1991
  • International Irino Prize Tokyo 1992
  • Stipendium Darmstadt 1992
  • Prix Lions Luxembourg 1997

Seit 1992 hat er sein Studium in Elektroakustik verfeinert und am Institut in Metz studiert (Claude Lefèvre), sowie in zahlreichen Workshops und Seminaren am Ircam (Hans Tutschku/Diphone, Benjamin Thigpen/Spatialisation) und am Centre Musiques & Recherches (Ohain / Belgique) mit Annette Vande Gorne (Acousmonium) und Roald Baudoux (Max/Msp).

Neben seiner Aktivität als Pädagoge im Konservatorium der Stadt Luxemburg (Komposition, Analyse und Informatique Musicale) ist Claude Lenners der Begründer der Gesellschaft Noise Watchers Unlimited, welche pädagogische Projekte und Konzerte im Bereich der Akusmatischen Musik sowie Werke mit Computerunterstützung in Echtzeit organisiert.

Seine Werke sind bei Lemoine und Leduc (Paris) verlegt sowie bei den Editions Noise Watchers Unlimited (Luxembourg) erhältlich.

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